Gästebuch von Radio Vatikan, deutschsprachige Redaktion!
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M.F.G. schrieb am 22.09.2017 - 20:32 Uhr

Die Meinung des Heiligen Vaters zur Ablehnung und Kritik an der Migration unter Katholiken: In allen Ehren, doch muss doch eine gewisse Vorsicht bleiben, denn nicht alle, die kommen, sind Europa wohlgesonnen. E sind nur sehr wenige, aber sie können gewaltigen Schaden anrichten, im Wachsen des gegenseitigen Vertrauens. Bei aller Nächstenliebe und Barmherzigkeit: Trau, schau, wem.Im Prinzip hat Franziskus aber recht. Ohne Achtung, Liebe und auch Reue, bleibt das Leben ein leerer Sack. Doch was wir geben, können wir doch auch verlangen, oder?


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P. Schulze schrieb am 16.09.2017 - 17:31 Uhr

Sorry, liebe Frau Sailer. Papst Benedikt XVI. hat in seinem Motu Proprio vom 07.07. 2007 unmissverständlich deklamiert, dass die Alte Messe, also die außerordentliche Messe nach dem römischen Ritus nie verboten gewesen war, im Gegenteil.


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P. Schulze schrieb am 09.08.2017 - 12:04 Uhr

Vor wenigen Tagen wird im Newsletter ein Schweizer Bischof zitiert, der behauptete, dass erst das Zweite Vatikanische Konzil den Gläubigen ermöglicht habe, die Bibel korrekt zu deuten, Stichwort: historisch-kritische Exegese. Alles andere würde nur den Fundamentalismus fördern. Welch eine Arroganz und Ignoranz. Papst em. Benedikt XVI. sagte dazu Jahre zuvor in seiner Jesus-Trilogie, er vertraue den Berichten der Evangelisten. Heute (09.08.17) will uns ein weiterer Kleriker, diesmal ist es Prälat Jüsten aus Berlin, indirekt erklären, dass die AfD für Christen nicht wählbar sei. Ich bin kein AfD-Anhänger, weise aber dieses Ansinnen solange scharf zurück, solange er nicht auch auf die teils sehr kirchenfeindlichen Aussagen der Partei Die Linke (Nachfolgeorganisation der SED und der PDS) eingeht.


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M.F.G. schrieb am 22.07.2017 - 18:45 Uhr

Ach ja, wie sagte doch unser Herr am Kreuz, über seine Peiniger? Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. So ist das bis heute. Vergeben und Verzeihen sind oft schwer, doch segensreich, ob der schnöden Rache.


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monte schrieb am 22.07.2017 - 09:34 Uhr

Einen Menschen fuchsgesichtig nennen,noch mehr beten,dann wird ihnen geholfen.


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M.F.G. schrieb am 08.07.2017 - 22:12 Uhr

Künstliche Intelligenz existiert bereits, sonst würde ich z.B. dieses hier nicht schreiben können. Aber, wir müssen aufpassen, dass uns die Technik nicht überrennt, sonst werden wir nicht nur Sklaven derselben, sondern vernichtet! Es gibt Wahnsinnige, die träumen von einem Transhumanismus, wo Maschinen alles sind und kein Mensch mehr ist. Man findet sie bei Google und anderswo, sie kreieren eine Scheinreligion, ähnlich der Scientology-Bande. Sie sind schon weit. Doch allein der Glaube an Christus ist der Welten letzter Schluss, kein Aberglaube kann ihn überwinden. Oder sind wir schon in den Zeiten des Tieres, wie Johannes es offenbarte? Ich hoffe, nicht, obwohl....


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M.F.G. schrieb am 30.06.2017 - 19:59 Uhr

Was ist geschehen? Der Bundestag hat dem Zeitgeist nachgegeben und die Ehe für alles und jedes beschlossen. Der fuchsgesichtige Grüne Beck kriegte sich kaum noch ein. Auf ein Wort! Selbst vom anderen Ufer, kann ich diese Entscheidung nur verurteilen. Die Ehe meiner Eltern hat mich ermöglicht. Danke. Danke auch Gott. Die Genderei ist des Satans. Mann und Frau. Adam und Eva. Maria und Josef. Heiliger Geist-Maria-Jesus. Ja, die Liebe ist, sie sei für alle. Ehe aber ist ein Sakrament, ein heiliger Akt. Und sie dient dem Vertrauen, der Gemeinschaft zwischen Mann und Frau und zum Fortbestand der Menschheit. Andere haben ihre Rechte, die völlig legitim und ausreichend sind. Das braucht keine Ehe Der Jubel, das Gejuchze und die Freude der Grünen, Linken und Sozen und einiger CDUler, das war nicht der Abgesang der Jahrtausende währenden Tradition, ein Hauch der Hölle und ein Kichern des Teufels, das war es. Die Realität des Lebens wird viele Mores lehren, die Psycho-Buden werden bald voller. Ich werde beten, für die, die fern sind von Gott und für die Abkehr vom Irrweg. Der Herr wird mir helfen, ich weiss es.


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M.F.G. schrieb am 03.06.2017 - 19:59 Uhr

Zum Artikel DER ERSTE STELLVERTRETER.Pius XI konnte gar nicht anders, als sich mit dem Diktator Mussolini irgendwie zu verständigen. Mit den Lateran-Verträgen, war es wie mit den Konkordat mit der deutschen NS-Führung. Zwang in schlimme Tatsachen. Im Nachhinein ist man immer klüger. Ich mag Leute nicht, die alles besser wissen und den Altvorderen nur Vorwürfe machen, ohne ihre Pein zu kennen, Dinge zu tun, die ihnen eigentlich zuwider waren. Komme mir keiner mit den hehren Widerstand. Nur ganz wenige leisteten ihn. Wir Menschen sind schwach gegen Verführung, auch Päpste. Das nachdenkliche und ernste Gesicht von Papst Franziskus beim Treffen jüngst mit dem unsäglichen Trump, es sprach Bände. Die Geschichte kann sich immer wiederholen. Allein, Gottes Fingerzeig zur Hoffnung ist stärker, als alle menschliche Schwäche. Smiley


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P. Schulze schrieb am 23.05.2017 - 09:40 Uhr

Ich wünsche mir nachträglich zu Benedikts Geburtstag, dass sich die wenigen Anhänger von ihm, die es ja im deutschen Klerus noch geben soll, rühren, sich einmischen und nicht das Feld einem deutschen ZdK-Präsidenten überlassen, der unmissverständlich deklamiert, er kenne keinen aus dem Präsidium, der beichte. Welch Glaubensverfall. Ich wünschte, dass wir ohne Scheuklappen die Ergebnisse des Zweiten Vatikanischen Konzils diskutierten, zum Beispiel Benedikts XVI. Hinweis zur Hermeneutik der Kontinuität, nicht des Bruches. Ich wünschte, dass es mehr als nur einen Kardinal Sarah gäbe, der es wagt, öffentlich zur sog. Missa Tridentina zu stehen, die ja nie verboten war, im Gegenteil; vgl. hierzu Papst Benedikts Motu proprio Summorum pontificum aus 2007. Stichworte zur Missa Tridentina: ad orientem, Wegfall des nichtssagenden Hochgebets 2, inkl. lateinische Gebete und Gesänge. Wer einmal eine Messe nach dem außerordentlichen römischen Ritus mitfeiern durfte, wird es immer wieder tun: an Schönheit und Glaubensintensität nicht zu überbieten, besucht auch und gerade von jungen Familien. Hier steht der gekreuzigte Jesus und der auferstandene Christus im Vordergrund, nicht eine sich selbstfeiernde Gemeinde. www.jakobspilger-westwaerts.de


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M.F.G. schrieb am 15.05.2017 - 19:45 Uhr

Die AfD darf man nicht grundsätzlich verteufeln, das würde sie nur noch stärker machen. Nicht alle in ihr sind sog. Rechtspopulisten. daher ist es richtig, dass Kirchenvertreter den Dialog mit ihr führen, wenn das gewünscht wird. Front gegen sie machen die Protestanten, die auf ihren Kirchtag im 500. Jahr der sog. Reformation hin fiebern. Katholiken aber, reichen jedem, der guten Willens ist, die Hand. Und das ist auch gut so.


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