Gästebuch von Radio Vatikan, deutschsprachige Redaktion!
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M.F.G. schrieb am 15.05.2017 - 19:45 Uhr

Die AfD darf man nicht grundsätzlich verteufeln, das würde sie nur noch stärker machen. Nicht alle in ihr sind sog. Rechtspopulisten. daher ist es richtig, dass Kirchenvertreter den Dialog mit ihr führen, wenn das gewünscht wird. Front gegen sie machen die Protestanten, die auf ihren Kirchtag im 500. Jahr der sog. Reformation hin fiebern. Katholiken aber, reichen jedem, der guten Willens ist, die Hand. Und das ist auch gut so.


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wub schrieb am 27.04.2017 - 11:51 Uhr

Was die Kirchenvertreter anbetrifft, hatte ich stets gehofft, daß das Zölibat wenigstens die Katholiken davor bewahrt, mit dem Staat ins Bett zu steigen, für den sich die evangelische Kirche mittlerweile bei jeder sich bietenden Gelegenheit prostituiert. Leider ist dem nicht so. Die Kirchenfürsten haben aus dem dritten Reich offenbar nichts, garnichts gelernt. Die Staatsnähe der großen Kirchen kommt damals wie heute einem Verrat an den Christen dieses Landes gleich. Nicht umsonst haben Bedford-Strohm und Co vor kurzem in Jerusalem ihr Kreuz abgelegt. Das war eine symbolische Geste, die nur noch durch das Wiederkäuen der Schahada zu übertreffen ist. Denn sie brauchen es nicht, das Kreuz! Judas ist ihr wahrer Gott.



Monte schrieb am 23.04.2017 - 10:01 Uhr

War mir gar net bewusst,was mein Verhältnis zur AfD alle auslössen kann.


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esperanza schrieb am 22.04.2017 - 00:13 Uhr

Macht nur so weiter gegen die AfD, dann werde ich mich langsam von der Kirchensteuer abmelden. Es ist doch so vieles faul in diesem Land; das sollte doch auch die Kirche spüren! Smiley


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Schulze schrieb am 06.04.2017 - 10:14 Uhr

Papst: Christen und Muslime müssen einander besser zuhören.
Der Heilige Vater sollte sich zunächst einmal mit der Vita des Religionsgründers M. beschäftigen, geschrieben von Ibn Ishaq, dem ersten muslimischen Geschichtsschreiber und parallel dazu mit den Hadithen, das sind Aussprüche des M., aufgezeichnet von einem al-Buhari, 9. Jh., ebenfalls wie Ibn Ishaq von den heutigen muslimischen Autoritäten anerkannt. Dann, so bin ich mir gewiss, wird er der Regensburger Rede seines Vorgängers mehr Aufmerksamkeit schenken.


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M.F.G. schrieb am 26.01.2017 - 19:31 Uhr

Nicht einmal eine Woche nach der Vereidigung Donald Trumps zum US-Präsidenten, trat am 26.01.17 die komplette Mannschaft des Außenministeriums zurück. Ich glaube und hoffe, daß dies der Anfang vom Ende der Herrschaft dieses unmöglichen Menschen ist.


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wub schrieb am 22.12.2016 - 18:31 Uhr

Mir fällt bei Muslimen besonders auf, wie fanatisch diese ihre Religion verteidigen, ohne auch nur einen Funken Kritik an dieser zuzulassen. Vom Fanatismus zum Radikalismus ist es nur ein kleiner Schritt. Fehler suchen sie immer bei den Anderen. Wenn die USA nicht schuld ist, dann die Juden oder die westliche Welt. Aber die eigene archaische Weltanschauung und Religion zu hinterfragen, kommt ihnen dabei nicht in den Sinn. Der Hass gegen Juden, die USA, Homosexuelle oder anderen freien Lebensformen einer westlichen Gesellschaft scheint stark in ihnen verwurzelt zu sein. Heute fliehen aus diesem Grund so viele Juden aus Frankreich, Belgien etc. wie seit 1945 nicht mehr. Es gibt derzeit kein einziges muslimisches demokratisches Land und es wird in der Zukunft auch keines geben. Diese archaische, mittelalterliche Religion lässt die arabische Welt in Armut und Rückschritt verharren. Der falsche Stolz (Ehre) der muslimischen Männer und der Islam stehen über Fortschritt, Wirtschaft und technischer Innovation. Nicht der Deutsche grenzt diese Menschen aus. Es ist eine selbstgewählte Isolation aus einer freien westlichen Gesellschaft, die nicht den eigenen kulturellen, sozialen und religiösen Werten und Ansichten entspricht. Kein westliches Land wird durch die Aufnahme von Muslimen moderner, weltoffener und bunter werden. Alle Refugees-Welcome-Klatscher sollten bedenken, dass sie Menschen herbeiklatschen, die genau die gegenteiligen Werte vertreten, für welche sie selbst einstehen. Sie klatschen sich dabei toleranzbetrunken und schöngeistig naiv selbst kaputt.



M.F.G. schrieb am 27.11.2016 - 19:29 Uhr

Zu Wissenschaft und Glauben: Seit ewig gibt es Streit zwischen Idealismus und Materialismus. Hawking meint, das All sei aus dem Nichts entstanden? Gut, woher aber kam das Nichts dann? Es muss eine Logik geben, ein Nichts existiert nicht.Und warum glauben Milliarden Menschen an höhere Kräfte? Wohl nicht aus Langeweile. Genau erfahren wir das erst am Ende unseres Lebens, abgerechnet wird am Schluss.


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wub schrieb am 05.10.2016 - 11:20 Uhr

Über die Situation und Bedürfnisse von christlichen Flüchtlingen in deutschen Asylheimen wird nur am Rande berichtet, mehr als der Open doors Bericht der Tagesschau kommt in den Massenmedien kaum vor. Auch die großen Kirchen, katholisch und evangelisch, kümmern sich beschämend wenig um Christen im Asylheim.

Anders sieht es bei den kleinen Freikirchen aus, die klar sagen, was die christlichen Heimbewohner durch muslimische Immigranten, die doch selber vor Gewalt und Unterdrückung geflohen sein sollen, erdulden müssen. So hat der Pfarrer Gottfried Martens der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche SELK aus Berlin Steglitz in kleineren Zeitungen eindrücklich darüber berichtet, dass Christen, die in ihrer Heimat verfolgt wurden, hier im vermeintlich sicheren Deutschland erneut zu Opfern werden.



H.M. schrieb am 25.09.2016 - 17:56 Uhr

Warum soll Europa sämtliche Flüchtlinge aufnehmen? Wer hat Schuld an dem ganzen Elend?
Amerika ist in Kuweit/Irak einmarschiert, ohne ersichtlichen Grund und
Frankreich konnte- zusammen mit GB - nicht schnell genug Lybien bombardieren. Sollen die Länder, die den Schlamassel verursacht haben, für die Flüchtlinge aufkommen.
Wenn die Schlepper nicht endlich
bekämpft werden und die Wirtschafts-Flüchtlinge nicht zurückgeschickt werden, wird West-Europa auf die Dauer auch im Chaos versinken.


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