Gästebuch von Radio Vatikan, deutschsprachige Redaktion!

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Bachmann Peter schrieb am 18.12.2017 - 19:25 Uhr
Nach der Einweihung einer Schule mit dem Namen von Papst Franziscus in Durame/Südäthiopien im November, freue ich mich, dass am 25. Dezember um 18.30 Uhr und jede darauffolgende Stunde bis am 26.12., 13.30 Uhr eine Sendung über die STIFTUNG bei Teletop-TV zu sehen ist. Sie dauert eine halbe Stunde und vermittelt eindrückliche Begegnungen und Aktivitäten der Bachmann-Stiftung in Äthiopien.
Auf der Homepage von Toponline ist die Sendung auch im Nachhinein über den Link Mediathek zu finden. Sie ist auch weit über das Schweizer Sendegebiet hinaus jederzeit abrufbar.
Eine eindrückliche weihnachtliche Botschaft!

Adventliche Grüsse
Dr. Peter Bachmann, Wanderpfarrer


Johann Gruber schrieb am 16.12.2017 - 21:06 Uhr
Wertes Radio-Vatikan-Newsletter-Team,
ich habe mir gerade über einen Link im Beitrag Radio Vatikan - ein Abgesang im RADIO VATICAN NEWSLETTER -RVN- vom 16.12.2017 die VATICAN NEWS dieses Tages angesehen.
Die Ankündigung, dass der bisherigen RVN eingestellt wird, wenn die VATICAN NEWS freigeschaltet sind, macht mich sehr betroffen, denn die Startseite der VATICAN NEWS enthält nur einen Überblick mit den Überschriften der eingestellten Themen.
Die kurzen Zusammenfassungen unter den Überschriften der im RVN eingestellten Themen waren sehr informativ und boten die Möglichkeit, sich durch die angegebenen Links bei Interesse zu den ausführlichen Nachrichten in den VATICAN NEWS durchzuklicken.
Die 16 Beiträge im RVN vom 16.12.2017 habe ich gelesen. In den VATICAN NEWS sind mit dem Datum 16.12.017 nur 9 Beiträge eingestellt. Sie bieten also deutlich weniger Themen als bisher.
Und die Einstellung des bisherigen RVN bedeutet, dass man jeden einzelnen Beitrag in VATICAN NEWS öffnen müsste, um mit (unnötigem) zeitlichem Aufwand daraus nichts anderes entnehmen zu können, als das, was im jetzigen RVN schon sehr gut zusammengefasst enthalten ist.
Ich bitte Sie deshalb, den RADIO VATIKAN NEWSLETTER in der bisherigen Form zusätzlich beizubehalten, denn für das vorstehend beschriebene Verfahren fehlt mir schlichtweg die Zeit.
Ich stelle Ihnen anheim, doch einfach eine Umfrage bei den bisherigen Nutzern des RVN zu machen und zu erfragen, wer die VATCAN NEWS ebenso wie den RADIO VATIKAN NEWSLETTER täglich lesen wird.
Ich befürchte, dass diese optisch schöne Neuerung letztlich eine optische Täuschung sein und eine wichtige Informationsquelle des Vatikans zu vielen Gläubigen abwürgen wird.
Mit freundlichen Grüßen
Johann Gruber
Telefon 0049 173 8133926
P. Schulze schrieb am 28.11.2017 - 15:54 Uhr
Zum Newsletter vom 24.11.17. EIN HERZLICHER GLÜCKWUNSCH - von Kardinal Marx zur Wiederwahl des Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken ZdK Thomas Sternberg.

Per Zufall las ich Wochen zuvor von einem Interview, das Herr Sternberg am 19.02.2017 einer slowakischen Internetzeitung gab. Darin hieß es, dass er keinen im ZdK kenne, der beichte. Die Verbindung zwischen Eucharistie und Beichte sei auch bei den frömmsten Katholiken abgebrochen.
M. E. täuscht er sich. Er muss nur über seinen Tellerrand hinwegschauen, in DIE Gemeinden gehen, wo die Katholiken noch an den trinitarischen Gott glauben, und er wird staunend bemerken müssen, dass gerade junge Katholiken wieder beichten, vor dem Empfang der heiligen Kommunion.
Klaus Gerlos schrieb am 27.11.2017 - 18:15 Uhr
Gottes Segen für die Papstreise nach Myanmar. Besonders bitte ich um die richtigen Worte bei diesem Besuch. Smiley
Peter Schulze schrieb am 17.11.2017 - 09:33 Uhr
Offensichtlich.
Constanze schrieb am 11.11.2017 - 21:56 Uhr
... ist hier die Rede von 2006 gemeint?
P. Schulze schrieb am 10.11.2017 - 18:18 Uhr
Begonnen hat es 2008 unter Benedikt XVI. ausgerechnet kurz nach seiner BERÜHMT-BERÜCHTIGTEN Regensburger Rede. Was für eine Wortwahl, Herr von Kempis.
Constanze schrieb am 04.11.2017 - 22:44 Uhr
Immer wenn Jesu Apostel die Haltung der profanen Welt annahmen, z.B. wenn sie wissen wollten, wer ihm der Liebste von ihnen sei, wenn sie einfach nur weltlich menschlich agierten, dann half ihnen Jesus, indem er ihnen die Weisheit Gottes nahe brachte.

Warum soll unser Papst das nicht tun? Gerade unsere Kleriker sollen uns doch durch Taten unser Vorbild Jesus Christus nahe bringen.

Konstruktive Kritik hat Jesus praktiziert. Keine Vorwürfe, Verachtung, Genervtheit sondern einfach liebevolle Worte, die den richtigen Weg weisen, die Umkehr auf den schmalen harten Weg weisen.

Wer ausser ein Papst hat denn diese Aufgabe sonst?
P. Schulze schrieb am 27.09.2017 - 11:10 Uhr
Mir fällt seit langem auf, dass Papst Franziskus immer wieder seine Kleriker maßregelt. Greift er damit nicht eigentlich die Apostolizität der (kath.) Kirche an. Sie ist doch das Fundament der Kirche Christi. Was will er eigentlich. Will er sich und die Bischöfe und Pfarrer degradieren. Im Übrigen sollte gerade ein Gottesmann, der er doch ist, der Stellvertreter Christi auf Erden, mit Liebe und Barmherzigkeit seinen Mitbrüdern im Amt begegnen und nicht mit den Attitüden der profanen Welt. Liege ich da falsch.
M.F.G. schrieb am 22.09.2017 - 20:32 Uhr
Die Meinung des Heiligen Vaters zur Ablehnung und Kritik an der Migration unter Katholiken: In allen Ehren, doch muss doch eine gewisse Vorsicht bleiben, denn nicht alle, die kommen, sind Europa wohlgesonnen. E sind nur sehr wenige, aber sie können gewaltigen Schaden anrichten, im Wachsen des gegenseitigen Vertrauens. Bei aller Nächstenliebe und Barmherzigkeit: Trau, schau, wem.Im Prinzip hat Franziskus aber recht. Ohne Achtung, Liebe und auch Reue, bleibt das Leben ein leerer Sack. Doch was wir geben, können wir doch auch verlangen, oder?
 

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